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Wissen für Ihren Bildschirm.

Praxisnahe Tipps und Hintergründe rund um Bildschirm-Kommunikation — für Einzelhandel, Gastronomie, Vereine und Verbände.

VisiCore gewinnt BC Stuttgart 1891 als neuen Kunden
Beleuchteter Billardtisch mit aufgebauten Kugeln

Wir freuen uns, einen weiteren starken Partner in der Region begrüßen zu dürfen: Der BC Stuttgart 1891 setzt ab sofort auf ein Display von VisiCore.

Das Display im Eingangsbereich

Im Eingangsbereich des Vereins läuft seit drei Monaten testweise ein modernes Display, das den Mitgliedern und Besuchern auf einen Blick alle wichtigen Informationen liefert:

  • Mitgliedschaften — Infos zu Beiträgen und Aufnahme
  • Öffnungszeiten — immer aktuell und gut sichtbar
  • Sponsoren — Sichtbarkeit für die Partner des Vereins
  • Vereinsnews — von der Jahreshauptversammlung bis zum Grillfest

Warum sich der Verein für VisiCore entschieden hat

Gerade Vereine leben von guter interner Kommunikation. Aushänge am Schwarzen Brett werden schnell übersehen oder sind veraltet – ein Bildschirm im Eingangsbereich dagegen lässt sich in Sekunden aktualisieren und erreicht wirklich alle, die durch die Tür kommen.

Der Vereinspräsident Davut Dikme zieht nach der dreimonatigen Testphase eine positive Bilanz:

Wir hatten das Display jetzt drei Monate lang als Testphase im Eingangsbereich, und das Feedback aus dem Verein war durchweg positiv. Endlich wissen unsere Mitglieder direkt beim Reinkommen, was bei uns läuft – von der Jahreshauptversammlung bis zum Grillfest. Und wir sehen noch längst nicht das ganze Potenzial ausgeschöpft. Das ist der moderne Auftritt, den wir uns für unseren Verein gewünscht haben, und es bereitet uns jeden Tag aufs Neue Freude.
Davut Dikme Vereinspräsident, BC Stuttgart 1891

Ein Gewinn für beide Seiten

Für VisiCore ist die Zusammenarbeit mit dem BC Stuttgart 1891 ein weiterer Meilenstein in der Region Stuttgart–Ludwigsburg. Für den Verein bedeutet die Testphase: bessere Erreichbarkeit der eigenen Mitglieder, mehr Sichtbarkeit für Sponsoren und ein zeitgemäßer Auftritt – ganz ohne technischen Aufwand für den Verein selbst. Und da das Potenzial des Displays noch längst nicht ausgeschöpft ist, freuen sich beide Seiten auf die weitere Zusammenarbeit.

Sie möchten auch Ihre Vereinsmitglieder oder Kunden besser informieren? Sprechen Sie uns an – wir zeigen Ihnen, wie ein Display auch in Ihrem Verein oder Unternehmen für mehr Klarheit sorgt.

Digitale Speisekarten: Was sich für Gastronomie-Betriebe wirklich lohnt

Wer seine Speisekarte gedruckt an der Wand hängen hat, kennt das Problem: Jede Preisänderung, jede saisonale Anpassung, jedes ausverkaufte Gericht bedeutet neue Aufkleber, neue Ausdrucke oder im schlimmsten Fall einen kompletten Neudruck. Das kostet Zeit und Geld — und meistens bleibt die Karte länger unverändert, als eigentlich sinnvoll wäre.

Mit einer digitalen Speisekarte auf dem Bildschirm ändert sich das grundlegend. Eine Preisanpassung oder ein neues Tagesgericht ist in wenigen Minuten zentral eingepflegt und erscheint sofort auf allen Bildschirmen im Betrieb — egal ob ein Standort oder mehrere Filialen.

Was auf dem Menüboard wirklich funktioniert

Weniger ist mehr: Zu viele Gerichte auf einem Bildschirm überfordern Gäste eher, als dass sie helfen. Bewährt hat sich, Kategorien klar zu trennen und Schriftgrößen so zu wählen, dass sie auch aus der Warteschlange oder von der Theke aus lesbar sind. Fotos wirken am besten sparsam und konsistent eingesetzt — lieber wenige, hochwertige Bilder als eine überladene Collage.

Praktisch ist außerdem, das Menüboard außerhalb der Stoßzeiten mit anderen Inhalten zu kombinieren, etwa Ambiente-Aufnahmen, Hinweisen auf Veranstaltungen oder saisonale Aktionen — der Bildschirm bleibt so auch dann interessant, wenn gerade nicht bestellt wird.

Sie möchten wissen, wie sich eine digitale Speisekarte in Ihrem Betrieb umsetzen lässt? Nehmen Sie unverbindlich Kontakt auf.

5 Tipps für Bildschirminhalte, die tatsächlich beachtet werden

Ein Bildschirm allein sorgt noch nicht für Aufmerksamkeit — entscheidend ist, wie die Inhalte gestaltet sind. Ein paar einfache Grundregeln machen dabei den größten Unterschied.

1. Wenige Sekunden zählen

Passantinnen und Passanten nehmen einen Bildschirm oft nur für wenige Sekunden wahr. Eine Botschaft pro Ansicht, groß und klar — statt vollgepackter Folien, die ohnehin niemand vollständig liest.

2. Lesbarkeit aus der Distanz

Schriftgröße und Kontrast sollten immer für den tatsächlichen Betrachtungsabstand geplant werden, nicht für die Nahansicht am eigenen Bildschirm beim Erstellen der Inhalte.

3. Ein fester Rhythmus

Inhalte, die regelmäßig aktualisiert werden, sorgen dafür, dass Stammkunden und Mitglieder immer wieder einen Blick auf den Bildschirm werfen — ein Bildschirm, der wochenlang unverändert bleibt, wird schnell ignoriert.

4. Evergreen und Aktuelles mischen

Eine Mischung aus dauerhaft gültigen Inhalten (z. B. Öffnungszeiten, Kontaktdaten) und zeitlich begrenzten Inhalten (Aktionen, Termine) hält den Bildschirm relevant, ohne dass ständig alles neu erstellt werden muss.

5. Zentrale Steuerung erleichtert den Rhythmus

Ein regelmäßiger Aktualisierungsrhythmus lässt sich in der Praxis nur durchhalten, wenn die Pflege der Inhalte einfach ist. Eine zentrale, browserbasierte Steuerung wie bei VisiCore macht genau das für ein kleines Team im Alltag realistisch.

Warum Vereine und Verbände zunehmend auf Bildschirm-Kommunikation setzen

Vereine und Verbände stehen bei der Kommunikation vor besonderen Herausforderungen: Ehrenamtliche Strukturen, wechselnde Ansprechpartner, unregelmäßige Öffnungszeiten des Vereinsheims und Mitglieder mit sehr unterschiedlicher digitaler Affinität. Das klassische schwarze Brett stößt hier schnell an Grenzen — Aushänge veralten, werden übersehen oder gehen im Zettelchaos unter.

Ein Bildschirm am Eingang des Vereinsheims oder Gemeindezentrums kann diese Lücke schließen: Terminkalender, Veranstaltungshinweise und aktuelle Ankündigungen lassen sich zentral pflegen und sind für alle Besucherinnen und Besucher sofort sichtbar — ohne dass jemand physisch Zettel austauschen muss. Auch die Sichtbarkeit von Sponsoren und Partnern lässt sich über rotierende Inhalte einfach und wertschätzend umsetzen.

Gerade im öffentlichen und gemeinnützigen Umfeld spielt zudem der Datenschutz eine wichtige Rolle. Eine Lösung ohne Tracking- oder Marketing-Cookies und mit Hosting in Deutschland passt zu den Erwartungen von Mitgliedern und Vorständen an einen verantwortungsvollen Umgang mit Daten — ein Aspekt, der bei der Auswahl der passenden Technik zunehmend mitentscheidet.